Das Olympia-Skistadion ist vom Zentrum Partenkirchens aus über den Fußweg an den Riedhängen oder mit dem Bus (Linie 1 und 2) zu erreichen.
Die Schanze war bereits 1921 Austragungsort des traditionellen Neujahrsskispringens. Bei den Olympischen Winterspielen 1936 wurden auf der großen Schanze die Skisprungwettbewerbe ausgetragen. Das Skistadion wurde schließlich für die Olympischen Winterspiele 1940, die ebenfalls in Garmisch-Partenkirchen stattfinden sollten, ausgebaut und vergrößert.
Zuletzt war die große Schanze die älteste im Weltcup eingesetzte ihrer Art und trug daher den liebevollen Spitznamen „die alte Dame“. Am 14. April 2007 wurden der alte Anlaufturm und der Schiedsrichterturm gesprengt, um Neubauten Platz zu machen. Nach umfangreichen Vorarbeiten wurde am 27. und 28. November 2007 der neue Anlaufturm, eine 650 Tonnen schwere Stahlkonstruktion, aufgerichtet und am 21. Dezember 2007 eingeweiht. Den Jungfernsprung absolvierte der Garmisch-Partenkirchener Nachwuchsspringer Felix Schoft und erzielte dabei eine Weite von 132 Metern.






